Charles Darwin 1809 - 1882

Im Jahr 2003 hielt Christoph Schoeller in Schloss Hamborn einen bemerkenswerten Vortrag über das Leben und das Werk Darwins. Bemerkenswert auch deshalb, weil er in diesem Vortrag einen anderen Blick auf den Menschen Darwin möglich machte, als es gemeinhin üblich war.
Der Inhalt des Vortrags erschien kurze Zeit später in einem kleinen Büchlein, das von dem Autor im Selbstverlag herausgegeben wurde. Der Leser wird mitgenommen auf eine kleine Reise durch das Leben Darwins, er lernt die spirituelle Seite des Naturforschers kennen; der Autor beschreibt die Beziehung Darwins zu Christus und er kommt zu dem Schluss, dass Darwin durchaus ein leises Vorgefühl einer inneren Auferstehung und Wandung des Menschen durch die erkennende Empfindung der seelischen Ohnmacht gehabt habe, weil er wusste: "was das Leben aus dem Geist heraus heilen kann: zum einen ist es die Kunst, wenn er, wie er sagt, sein Leben noch einmal zu leben hätte, so würde er einen Teil davon der Lyrik und der Musik widmen; zum anderen ist es die Kraft der Liebe, die Darwin in so reichem Maße vor allem an seine Kinder verströmte, und von der er gerne noch mehr gegeben hätte: "ich habe sehr oft bedauert, daß ich meinen Mitgeschöpfen nicht mehr direkt Gutes getan habe". So sehen wir, wie Darwin im ganzen ein Schicksal – aus der Zukunft herein? – zuteil geworden ist, das ihm doch ermöglichte, die zentrale Christus-Kraft der Liebe zu entfalten.

Kostüme und Ideen

über das Buch:
Man fragt mich, wie ich zu den Kostümideen komme: Ich suche die Orte auf, fahre nach Griechenland, um zu erleben, wie die Menschen sich verhalten.Während ich Häuser und Menschen zeichne, Priester und Leute, Esel und Katzen, kommen die Griechen und freuen sich, bringen mir Trinkwasser, laden zur Hochzeit ein. Die Zeichnungen verstehen alle.

Ruth Burckhardt - Kostüme und Ideen
jetzt hier erhältlich

Ruth Burckhardt - Kostüme und Ideen
Ruth Burckhardt - Kostüme und Ideen

Christoph Schoeller - Charles Darwin
jetzt hier erhältlich

Charles Darwin
Charles Darwin - Eine Betrachtung von Christoph Schoeller